Online-Bestellsystem für Restaurants
Ein eigener Bestellshop unter deiner Domain, eine eigene App, ein Terminal, das Bons druckt, und ein Admin-Panel, in dem du alles selbst steuerst. Ohne Provision pro Bestellung.
Was ist ein Online-Bestellsystem?
Ein Online-Bestellsystem nimmt Bestellungen für ein Restaurant im Internet entgegen und leitet sie in den Betrieb weiter. Der Gast wählt Speisen aus, gibt Lieferung oder Abholung an, bezahlt online oder vor Ort, und die Bestellung erscheint innerhalb von Sekunden im Restaurant, wo sie als Bon gedruckt wird.
Der Unterschied zu einer Lieferplattform liegt darin, wem der Kanal gehört. Auf einer Plattform bestellt der Gast bei der Plattform, die dafür eine Provision je Bestellung einbehält und die Kundenbeziehung führt. Bei einem eigenen Bestellsystem bestellt er beim Restaurant, unter dessen Namen und Domain, und die Kundendaten bleiben beim Betrieb.
Woraus hfoods besteht
Vier Bausteine, die zusammenarbeiten. Tischreservierung ist in jedem Paket enthalten.
Bestellshop
Unter deiner eigenen Domain, für Suchmaschinen gebaut und für das Handy gemacht. Speisekarte mit Größen, Beilagen und Extras, Warenkorb, Mindestbestellwert und Vorbestellung mit Zeitfenster.
Eigene App
Für iOS und Android, veröffentlicht unter dem Namen des Restaurants, nicht unter unserem. Mit Bestellhistorie, Bestellverfolgung und Treueprogramm für Stammgäste.
Bestell-Terminal
Ein Android-Gerät im Betrieb, das Bestellungen automatisch annimmt und Bons druckt, über WLAN oder Mobilfunk. Mehrere Drucker sind möglich, etwa getrennt für Küche und Kurier.
Admin-Panel
Speisekarte, Öffnungszeiten, Liefergebiete, Preise, Aktionen und Branding an einer Stelle. Dazu Umsatzberichte in Echtzeit, von jedem Gerät aus.
Wie eine Bestellung läuft
Der Gast bestellt
Er öffnet deinen Shop oder deine App, wählt Lieferung oder Abholung und legt Speisen in den Warenkorb. Das System prüft dabei, ob seine Adresse im Liefergebiet liegt und ob der Mindestbestellwert erreicht ist.
Er bezahlt
Bar bei Übergabe, mit Karte vor Ort oder online per Stripe und PayPal, inklusive Apple Pay und Google Pay. Welche Wege du anbietest, entscheidest du im Admin-Panel.
Die Bestellung kommt an
Sie erscheint auf dem Terminal im Betrieb und wird als Bon gedruckt, mit Bestellart, Zeit, Adresse, Artikeln und Zahlungsart. Angenommen oder abgelehnt wird mit einem Tippen.
Der Gast wird informiert
Er erhält eine Bestätigung per E-Mail und kann den Status verfolgen. Bestellbestätigungen laufen über E-Mail, Push-Benachrichtigungen gibt es nicht.
Lieferung, Abholung und Liefergebiete
Liefergebiete lassen sich auf zwei Arten festlegen: über Postleitzahlen oder über die tatsächliche Fahrstrecke. Je Zone oder Entfernung kannst du eigene Mindestbestellwerte und Liefergebühren hinterlegen, so dass weiter entfernte Adressen anders behandelt werden als die Nachbarschaft.
Abholung funktioniert unabhängig davon, mit eigenen Zeiten. Beides lässt sich einzeln abschalten, wenn ein Betrieb nur liefert oder nur abholen lässt. Vorbestellungen mit Zeitfenster nimmt der Shop auch außerhalb der Öffnungszeiten an.
Was ein Bestellsystem kostet
Bei hfoods zahlst du einen festen Monatspreis, unabhängig davon wie viel du verkaufst: 99 Euro netto für den Web-Shop, 149 Euro netto für das Paket mit eigener App. Tischreservierung, Terminal und Admin-Panel sind in beiden enthalten. Keine Einrichtungsgebühr, keine Provision pro Bestellung.
Zum Vergleich: Lieferplattformen behalten üblicherweise 14 bis 30 Prozent je Bestellung ein. Bei 10.000 Euro Monatsumsatz über die Plattform sind das 1.400 bis 3.000 Euro. Was tatsächlich hinzukommt, sind die Gebühren deines Zahlungsanbieters, und die fallen bei jeder Online-Zahlung an, egal über welches System.
Zum ProvisionsrechnerWem gehören die Kundendaten?
Das Restaurant ist Verantwortlicher für die Daten seiner Gäste, hfoods verarbeitet sie im Auftrag. Dafür schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO, der uns auf die Verarbeitung in der EU beziehungsweise dem EWR verpflichtet.
Genau statt bequem: Infrastruktur und Zahlungen laufen über Anbieter mit US-Mutterkonzernen und europäischen Gesellschaften, deren Unterauftragsverarbeitung die USA berühren kann. Unsere Datenschutzerklärung nennt jeden davon beim Namen, und wir schicken dir Vertrag und Unterauftragnehmerliste vor jedem Gespräch.
Für wen das gebaut ist
Betriebe, die eigene Bestellungen annehmen wollen, statt sie einer Plattform zu überlassen.
- Restaurants und Pizzerien mit Lieferung, Abholung oder beidem
- Imbisse und Dönerläden mit hohem Bestellaufkommen zu Stoßzeiten
- Lieferdienste, die ihre Gebiete und Mindestbestellwerte selbst steuern
- Betriebe mit mehreren Standorten, zentral verwaltet und je Filiale abgerechnet
Häufige Fragen zum Bestellsystem
Kurze Antworten auf das, was am häufigsten gefragt wird.
hfoods ist ein deutsches Unternehmen, das Restaurants ein eigenes Online-Bestellsystem gibt: einen Bestellshop unter eigener Domain, eine eigene App für iOS und Android, ein Bestell-Terminal mit Bondruck, ein Admin-Panel und ein Tischreservierungssystem. Alles unter der Marke des Restaurants.
Keine. hfoods rechnet einen festen Monatspreis ab, unabhängig von der Zahl der Bestellungen oder vom Umsatz.
Der Web-Shop kostet 99 Euro netto im Monat, das Paket mit eigener iOS- und Android-App 149 Euro netto im Monat. Tischreservierung, Bestell-Terminal und Admin-Panel sind in beiden enthalten. Für mehrere Standorte und Franchise erstellen wir ein individuelles Angebot.
Nein. Einrichtung, Übernahme der Speisekarte und Onboarding sind im Monatspreis enthalten.
In der Regel ist ein Shop innerhalb von 48 Stunden startklar. Die Speisekarte lässt sich als Massenimport übernehmen, bei einem Wechsel von GloriaFood sogar direkt über deren Schnittstelle, mit Kategorien, Artikeln, Preisen, Größen und Optionsgruppen.
Ja. Die App erscheint im App Store und im Play Store unter dem Namen des Restaurants, mit dessen Logo und Farben. Die Gebühren von Apple und Google für die Entwicklerkonten rechnen diese direkt ab.
Ja, beides, und beides lässt sich einzeln abschalten. Liefergebiete legst du per Postleitzahl oder per Fahrstrecke fest, mit eigenen Mindestbestellwerten und Liefergebühren je Zone.
Barzahlung, Kartenzahlung vor Ort sowie Online-Zahlung über Stripe und PayPal, inklusive Apple Pay und Google Pay. Welche Methoden aktiv sind, entscheidet das Restaurant.
Das Restaurant bleibt Verantwortlicher für die Kundendaten, hfoods verarbeitet sie im Auftrag auf Grundlage eines Auftragsverarbeitungsvertrags nach Art. 28 DSGVO. Die Anwendungsdaten werden in EU-Regionen verarbeitet.
Der Vertrag läuft auf unbestimmte Zeit und ist mit einer Frist von einem Monat zum Ende des Abrechnungsmonats kündbar. Es gibt keine Mindestlaufzeit und keine Kündigungsgebühr.
Sieh es dir an, bevor du fragst
Die Live-Demo ist ein echter Shop mit Speisekarte, Warenkorb und Bestellstrecke. Du kannst eine Bestellung durchspielen, ohne mit jemandem zu sprechen.